start && end > -1) { if (start > -1) { var res = data.substring(start, end); start = res.indexOf('>') + 1; res = res.substring(start); if (res.length != 0) { eval(res); } } cursor = end + 1; } } } //]]>
Sie sind hier:
Zitat:Flocke, Du siehst mich hier einigermaßen verblüfft. NATÜRLICH ist Rauchen gesundheitsschädlich. Wie kommst Du denn bloss auf das schmale Brett, es wäre anders???Flocke schrieb:
-------------------------------------------------------
> Rauchen gefährdet überhaupt nicht die
> Gesundheit! Schau Dich doch mal um. Welchen
> Raucher hast Du jemals gesehen, der nur wg. des
> Rauchens ein gesundheitliches Problem hatte? Wo
> denn? Ich sehe die nicht!
... Aber ich
> kenne keinen einzigen Raucher, der auch nur das
> geringste Gesundheitsproblem hat, wenn er
> ansonsten ein ausgewogenes Leben führt.
Zitat:Flocke, ganz ehrlich, ich denke nicht, dass DEINE subjektive Beobachtungsgabe ein ausreichendes Gegenargument, geschweige denn Beweis gegen all die wissenschaftlichen Untersuchungen und ärtztlichen Erfahrungen sind...> Mit dieser Nachricht sind wir alle aufgewachsen.
> Dass Rauchen angeblich so wahnsinnig gefährlich
> wäre. Ich habe das auch lange geglaubt.
> Schließlich wird einem in der Schule ja
> irgendwelche Gruselbilder von Raucherbeinen
> gezeigt u. ä. Kram. Das ist nichts als
> Propaganda! Sonst würde mir doch mal auffallen,
> dass Raucher kränker wären.
Zitat:Raucher bekommen häufiger Lungenkrebs und häufiger Durchblutungsstörungen. DEFINITIV.Das sind sie defitiv
> einfach nicht!

Zitat:Nun, wenns Dich wirklich so brennend interssiert, nehme ich an, die beim Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg können Dir da weiterhelfen...Flocke schrieb:
-------------------------------------------------------
> WiWu, ich sehe niemanden der krank ist nur weil er
> raucht! Wo sind diese Menschen, wooooo?

Zitat:Freut mich zu hören. Ich wünsche Dir, dass es möglichst lange so bleibt!> Ich mache was ich will! Und bis jetzt bin ich die
> Gesundheit selbst! Ich habe kein einziges
> chronisches Leiden. Nichts, das ich nicht durch
> rel. geringem Aufwand in den Griff bekommen.
Zitat:So langsam komme ich dahinter: Unser Flöckchen raucht selbst. Wer hätte das gedacht...> Ich mache was ich will! Basta! Und bis jetzt sehe
> ich grundsätzlich selbst an schlechten Tagen 10
> Jahre jünger aus als ich bin.

Zitat:So genau wollten wir hier das gar nicht wissen, nehme ich an...Kürzlich bin ich
> sogar auf 17 geschätzt worden. Des Büble hat
> mich angebaggert. Am hellichten Tag und der war
> noch nicht mal betrunken. Ich habe noch nicht mal
> eine blöde Cellolite oder wie man das schreibt.

Zitat:Ja, ja. Ist ja schon gut. Warst Du heute noch nicht reiten oder hast Du gerade wieder Ärger mit Deinem Chef? Oder hast Du uns alle so vermisst...> Ich tue das was ich für richtig halte und das
> Ergebnis gibt mir recht. Punkt!

Ich hoffe doch sehr, dass ich weder mit noch ohne Raucherletten wesentlich älter als 60 werde. Das muss ja furchtbar sein!Zitat:Stimmt: Jesuslatschen und Socken. Einfach UNTERTRÄGLICH!Flocke schrieb:
-------------------------------------------------------
> > Man, sieht das scheiße aus...
>
> und ich finde, sowas sieht sch**** aus




Zitat:Wikipedia
Ganz allgemein wird häufiger die Vermutung geäußert, dass Quoren, die in ihren Auswirkungen im Wesentlichen für die Direkte Demokratie bedeutsam sind, gezielt zu deren Unwirksamkeit beitragen sollen. So ist das Scheitern von Volksentscheiden an Quoren eine durchaus häufige Erscheinung, während sie in der Arbeit von Parlamenten kaum eine Rolle spielen, da hier die Mehrheitsverhältnisse bereits im Vorfeld einer Abstimmung meist eindeutig sind. Zusätzlich verhinderten Quoren gesamtgesellschaftliche politische Lernprozesse, da durch sie viele Abstimmungen quasi einen Simulationscharakter bekämen. Das für das Funktionieren einer Demokratie notwendige Bewusstsein, dass Abstimmungsergebnisse reale Konsequenzen für eine Gesellschaft haben, werde durch Quoren untergraben und ein unseriöser Umgang mit demokratischen Prozessen befördert.
Neben der grundsätzlichen Kritik an Quoren, werden auch spezifischen Ausprägungen immer wieder kritisiert. Insbesondere Beteiligungsquoren entfalten eine spezielle Eigendynamik die mehrere fundamentale Demokratieprobleme mit sich bringt. Für die Gegner einer Abstimmungsvorlage erscheint es vor dem Hintergrund eines Beteiligungsquorums nämlich politisch klüger, ihre Anhänger zu Wahlenthaltung aufzurufen, also den gesamten demokratischen Prozess zu boykottieren.
Als Beispiel: Bei einer fiktiven Abstimmung gilt ein Beteiligungsquorum von 50 %. In Umfragen wird deutlich, dass sich 45 % der Wahlberechtigten für die Vorlage aussprechen wollen, 10% dagegen und die restlichen 45 % keine Meinung hierzu haben. Den Gegnern der Vorlage ist klar, dass sie die Befürworter in der Abstimmung nicht nur nicht überstimmen können, sondern ihnen durch ihre Beteiligung erst zur erfolgreichen Überwindung des Quorums verhelfen (45 % Ja-Stimmen + 10 % Nein-Stimmen = 55 % Wahlbeteiligung). Wählen aber z. B. neun von zehn der potentiellen „Nein“-Stimmer das Mittel des Abstimmungsboykotts, können sie sich trotz ihrer Minderheitenposition durchsetzen, indem sie die Wahlbeteiligung unter das notwendige Quorum drücken (45 % Ja-Stimmen + 1 % Nein-Stimmen = 46 % Wahlbeteiligung). Ein Beteiligungsquorum kann unter bestimmten Umständen also Anreize zur Nichtbeteiligung an demokratischen Prozessen setzen, und wirkt damit tendenziell demokratiefeindlich.
Der durchaus zweckrationale Boykott der Nein-Stimmenden, verursacht aber noch weitere Demokratieprobleme. So wird beispielsweise das Wahlgeheimnis faktisch aufgehoben, da man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass alle, die sich an der Abstimmung beteiligen, zu den „Ja“-Stimmenden gehören. Darüber hinaus schaltet das Beteiligungsquorum die Option der Enthaltung durch Nichtbeteiligung faktisch aus, da die Enthaltungen effektiv als „Nein“-Stimme gewertet wird.




Zitat:Mal ganz nüchtern betrachtet: glaubst Du wirklich, dass irgend jemand bei einem Volksentscheid zur Wahlurne pilgert, um sein Kreuz bei dem Feld - keins von beiden - zu machen? Scheint mir nicht sehr realitätsnah zu sein.Flocke schrieb:
-------------------------------------------------------
> Deswegen wäre es das Leichteste von der Welt ein
> drittes Feld anzubieten (= keine der beiden
> Alterniven).