Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!

geschrieben von EuRegEn 
Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 16.03.2010 20:04:33

Maritime Energien – Überblick

Windkraft hat weltweit bereits die Grenze von 150.000 MW überschritten.

Im Offshorebereich beginnt sich diese Technologie zu entwickeln – und wir haben bislang erst ca. 1.000 MW realisiert.

Im Vergleich zur Windkraft in Deutschland mit einer durchschnittlichen Volllaststundenzahl von 1.500 bietet das Meer das Dreifache an:
[www.innovations-report.de]...

[b..]Windenergie-Anlagen können mehr als 90% des Jahres Strom erzeugen und kämen auf ca. 4.500 Volllaststunden.[/b]

Windkraftanlagen im Meer werden auf einen oder gar zwei Flügel verzichten:

[de.wikipedia.org])
[www.bluehgroup.com]

Die wesentlichen Probleme existieren über dem Meer schlicht nicht:
[www.fino-offshore.de]
[www.windpower.org]

.. neben Akustik und Optik!

Wenn wir mehrere WKAs – MUFOW – nebeneinander errichten, entfallen die gegenseitigen Störungen der WKA. Durch die Windmauer wird der Ertrag hier sogar noch erhöht:

[www.neueenergie.net]

Deshalb ist MUFOW die optimale Konzeption:
[www.eru.rl.ac.uk]

Da sich hier nicht die einzelne WKA in den Wind dreht, sondern die gesamt Plattform, ist eine Abstützung der WKAs auch nach vorne hin möglich, was von der Statik her optimal ist.

Die Pläne im Bereich Offshorewindenergie sind sehr ehrgeizig. Deshalb ist von besonderem Interesse, wie sich diese Technologie, welche als solche schon sehr billig Strom wird produzieren können, noch effizienter werden kann.

Neben der Tatsache, dass alle beschriebenen Einsparungs- und Optimierungspotentiale genutzt werden müssen, könnte es von besonderem Interesse sein, solche maritimen Erzeugungseinheiten zu kombinieren.

[www.bladt.dk]
[www.bine.info]
[www.seageneration.co.uk]
[de.wikipedia.org]:

Hier sollte die Windrichtung und die Richtung der Wasserströmung in etwa übereinstimmen, was z.B. vor Portugal und vor Nordostafrika aufgrund des Nordostpassates der Fall ist.

Diese Einrichtungen nutzen die Wellen.
[www.waveenergy.de]
[peswiki.com]

In Schottland wird hier vieles erforscht und erprobt:

[www.innovations-report.de]...

[de.wikipedia.org]

Es wird sich zeigen, welche Komplementärerzeuger zu MUFOW passen und sich integrieren lassen.

[de.wikipedia.org]

[www.youtube.com]

Animation von MUFOW zum Zwecke der Entsalzung vor Griechenland.

Grundsätze der Überlebensfähigkeit für MUFOW:

Große Teile haben sich unterhalb des Wellebereiches zu befinden.
Teile, welche sich im Wellenbereich befinden, haben flexibel und unstarr zu sein, oder klein/dünn in den Ausmaßen.
Das Trägersystem ist abzuspannen oder abzustützen, wie die Takelage eines Segelschiffes.
Die gesamte Plattform ist unstarr zu verankern (Vorbild: Anker-Schlepplift)
Je tiefer das Wasser, je küstenferner der Standort, desto weicher ist ein Tsunami, was gerade vor Griechenland schon zu beachten ist.
Nur der Einflügler hat auch bei Wassertornados eine Überlebenschance, wenn der Flügel arretiert wird:
[de.wikipedia.org]

Kombination ist auch zusätzlich mit Wellenkraft möglich:
[de.wikipedia.org]

So kann der Atomausstieg tatsächlich gelingen - für uns und für Europa!
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 17.03.2010 17:44:55

[www.pressetext.de]

Wenn das mal funzt, sind wir auch alle Energiesorgen los.

[www.heise.de]



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.03.2010 17:46 von fango.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 17.03.2010 23:11:40

Ja, manche hoffnungsvolle Sachen, wie die BZ, kommen einfach nicht in die Gänge.

[www.youtube.com]

Ein kleiner Schritt - schön dargestellt mit dieser Animation.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 18.03.2010 00:02:55

Zum Thema künstliche Photosynthese:
Zitat:
Paul Kögerler
Mit dem neuen anorganischen Metalloxid-Cluster der Forscher aus Jülich scheint diese langfristige Lösung nun gefunden zu sein. "Unser wasserlöslicher Tetra-Ruthenium-Komplex entfaltet seine Wirkung in wässriger Lösung schon bei Raumtemperatur"
Wie bei vielen Projekten, die hier von den Techno-Triumphalisten präsentiert werden, wird die Energiebilanz für den Bau der Anlagen, und der Rohstoffbedarf ignoriert.
Zum dem Metall Ruthenium schreibt Wikipedia:
Zitat:
wikipedia
Ruthenium zählt zu den seltensten Elementen, es steht an der 71. Stelle hinter Iod und noch vor Palladium in der Elementhäufigkeit auf der Erde.[...]Die Weltproduktion an Ruthenium liegt im Bereich von ca. 150 kg pro Jahr
Das bedeutet, daß auch dieses Projekt nicht großflächig umgesetzt werden kann, da der Rohstoff hierfür zu knapp ist. Aber bestimmt interssante Forschung...
Erneuerbare Energie ist wichtig, aber es ist unmöglich, den heutigen Energiebedarf in absehbarer Zeit mit ihr zu decken, denn auch die EE sind zur Zeit Derivate fossiler Energie (vor allem Öl), die stets knapper werden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.03.2010 00:03 von Captain Future.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 19.03.2010 18:40:39

Es wäre ja schön, wenn die Brennstoffzelle nach Jahrzehnten der Ankündigung marktfähig werden würde.

Wunder dauern oft sehr lange - oder verschwinden einfach wieder von der Bildfläche.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 24.03.2010 20:42:07

Captain Future schrieb:
-------------------------------------------------------

> Erneuerbare Energie ist wichtig, aber es ist
> unmöglich, den heutigen Energiebedarf in
> absehbarer Zeit mit ihr zu decken,

Technisch wäre es überhaupt kein Problem, bis spätestens 2030 die Energieversorgung komplett auf EE umzustellen.

Es ist eher eine Preisfrage.


> denn auch die
> EE sind zur Zeit Derivate fossiler Energie (vor
> allem Öl), die stets knapper werden.

Dies ist natürlich ausgekochter Quatsch!
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 25.03.2010 20:49:17

Aktuelle Meldungen:

25.03.2010 , 17:13 Uhr
Offshore-Windenergie: GE will 340 Mio. Euro in Produktion, Entwicklung und Service investieren
Brüssel - GE plant, rund 340 Mio. Euro in den Auf- und Ausbau seiner WEA-Produktion und Konstruktion sowie der Service-Einheiten in den vier europäischen Ländern Großbritannien, Norwegen, Schweden und Deutschland zu investieren. Kernelement der europäischen Expansionspläne ist die Entwicklung einer neuen 4 MW-Großturbine, die speziell für den Offshoremarkt konzipiert wird. In der Anlage soll ein weiterentwickelter Triebstrang sowie ein neues Kontrollsystem verarbeitet werden, was durch die GE-Übernahme von ScanWind ermöglicht wurde. Die 4 MW-Anlagen sollen ohne Getriebe laufen. Die Technologie wurde bereits in Hundhammerfjellet in Norwegen getestet.


17.03.2010 , 17:53 Uhr
Crown Estate unterzeichnet Vereinbarungen für 10 Wellen- und Gezeitenkraftprojekte in Schottland
Edinburgh – An Schottlands Nordküste sollen bald 10 Projekte für Wellen- und Gezeitenkraft mit einer Gesamtleistung von 1,2 GW entstehen. Dies gab die britische Liegenschaftsverwaltung Crown Estate jetzt bekannt. Die Ausschreibung ist weltweit die erste für kommerziell nutzbare Wellen- und Gezeitenkraft. Im Rahmen einer Pressekonferenz begrüßte der schottische First Minister Alex Salmond gestern die jüngste Bekanntgabe der Crown Estate. Die Crown Estate vergibt Entwicklungsrechte für regenerative Meeresenergieprojekte an den britischen Küsten und hat gestern Verträge für den Bau von sechs Wellen- und vier Gezeitenkraftwerken in der Pentland First und den Gewässern um Orkney unterzeichnet. Die einzelnen Projekte reichen von 50 MW bis zu 200 MW.


Kombinieren - einfach gemacht:

[de.wikipedia.org]

[www.eru.rl.ac.uk]

[de.wikipedia.org]

[www.youtube.com]

Animation von MUFOW für die Entsalzung vor Griechenland.

Grundsätze der Überlebensfähigkeit für MUFOW:

Große Teile haben sich unterhalb des Wellebereiches zu befinden.
Teile, welche sich im Wellenbereich befinden, haben flexibel und unstarr zu sein, oder klein/dünn in den Ausmaßen.
Das Trägersystem ist abzuspannen oder abzustützen, wie die Takelage eines Segelschiffes.
Die gesamte Plattform ist unstarr zu verankern (Vorbild: Anker-Schlepplift)
Nur der Einflügler hat auch bei Wassertornados eine Überlebenschance, wenn dieser eine Flügel arretiert wird:
[de.wikipedia.org]

Kombination ist auch zusätzlich mit Wellenkraft möglich:
[de.wikipedia.org]


[www.youtube.com]
Sealock
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 03.04.2010 20:38:17

Captain Future schrieb:
-------------------------------------------------------

> Erneuerbare Energie ist wichtig, aber es ist
> unmöglich, den heutigen Energiebedarf in
> absehbarer Zeit mit ihr zu decken, denn auch die
> EE sind zur Zeit Derivate fossiler Energie (vor
> allem Öl), die stets knapper werden.


Zeit Derivate fossiler Energie? Dies ist offensichtlicher Schwachsinn! Wieviel Liter Öl stecken in einer Windmühle - wohl kaum nennenswert, und dieses "Etwas" könnte auch über den Rohstoff "Kohle" gewonnen werden.

Was also die WKA an Öl direkt braucht, ist -gemessen an Energie- in wenigen Stunden Laufzeit wieder eingespielt.

Insgesamt beträgt die Energierücklaufzeit der WKAs lediglich wenige Monate.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 07.04.2010 20:08:22

[www.fino-offshore.de]

schon seit einigen Wochen steht diese erste WKA still - und die anderen laufen alle schön weiter, oft bei optimalen Winden.

Wenn diese technischen Stillstandszeiten, welche nun zu Beginn der Offshore-Ära ägerlich, vielleicht aber auch unvermeidlich sind, nicht herausgerechnet werden, dann wird das, durch den Wind mögliche, VL-Potential verfälscht.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.04.2010 20:09 von EuRegEn.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 10.04.2010 12:02:49

[www.fino-offshore.de]

Nun läuft diese WKA seit kurzem wieder. Geschätzte Ausfallzeit: 3 Wochen. Dies sollte nicht zu oft passieren. Auch wäre es gut, wenn laufend ein "Statusbericht" über die WKAs veröffentlicht werden würde, denn schließlich handelt es sich hier um Testanlagen, welche durch den Steuerzahler gefördert wurden.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 20.04.2010 11:01:23

Captain Future schrieb:

> denn auch die
> EE sind zur Zeit Derivate fossiler Energie (vor
> allem Öl), die stets knapper werden.


Leider hat sich unser Kapitän dazu noch nicht geäußert, um zu sagen, was er überhaupt damit konkret meint.

Wenn wirklich etwas knapp werden könnte, dann sind es eher Metalle wie Kupfer, z.B. für den Ringgenerator.

Durch den Einflügler könnte dieser Ringgenerator um etwas 2/3 kleiner sein und würde dabei eine Menge Kuper weniger brauchen:

[de.wikipedia.org]

Es werden nicht nur zwei Flügel eingespart, sondern durch die hohe Umdrehungszahl des Rotors genügt ein kleineres Getriebe – und bei getriebelosen Windkraftanlagen ein kleinerer Ringgenerator, was zu deutlichen Kupfereinsparungen führt. Durch den stärkeren Wind auf See fällt auch das schlechtere Anlaufverhalten von Einflüglern nicht ins Gewicht. Auf dem Meer spielen die akustischen und optischen Einflüsse dagegen keine Rolle.

[www.iwr.de]

Schottland will die industrielle Infrastruktur zur Entwicklung der erneuerbaren Energietechniken vor den Küsten weiter ausbauen, sowohl für die Meeresenergie als auch für die Offshore-Windenergie. "Wesentliche infrastrukturelle Einrichtungen gibt es bereits, wie zum Beispiel das European Marine Energy Centre (EMEC) auf den Orkney-Inseln, ein weltweit einzigartiges Testzentrum für Meeresenergie-Technologien", sagte Mather. Bis zum Jahr 2020 sollen rund 700 MW Meeresenergieleistung installiert werden.

Fehlt nur noch die Synthese, wie sie hier beschrieben ist:

[de.wikipedia.org]
Meeresenergie
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 21.05.2010 18:19:29

Es gibt Neuigkeiten von besonderem Gewicht:

[adpnews.info]

Scotland okays 6.4 GW of offshore wind projects
(ADPnews) – May 21, 2010 – The UK’s bold ambitions to have 48 GW of wind capacity buzzing in its waters by 2020 were boosted on Wednesday as the Scottish Government approved plans to build 6.4 GW of offshore wind farms and identified another 25 potential sites.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 22.05.2010 14:30:25

EuRegEn schrieb:
-------------------------------------------------------
...
> Schottland will die industrielle Infrastruktur zur
> Entwicklung der erneuerbaren Energietechniken vor
> den Küsten weiter ausbauen, sowohl für die
> Meeresenergie als auch für die
> Offshore-Windenergie.
Die heutigen WKA sind alle technischer Unsinn, weil sie ihre Energie elektrisch abfuehren.
Nur deshalb muessen WKA gefoerdert werden.
Windenergie im 50Hz takt abzufuehren, ist wie Wasserschoepfen mit einem Sieb, 2/3 des moeglichen Ertrages gehen dabei verloren und die Windenergie ist so nicht speicherbar.
( Nicht glauben Leute! Das ist so "falsch!", das sieht jeder Deppie schon so, ohne zu ueberlegen!)
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 22.05.2010 17:45:15

Vor wievielen Jahrzehnten hast die letzte Ausbildung in deinem Fach erhalten.

Alle modernen WKAs sind drehzahlflexibel. Du erzählst hier reinen Käse.

So war es einmal:

[www.enercon.de]

Das monoton mit 50 Hz schwingende Netz zwang
dem Generator die Drehzahl auf, und der gesamte
Triebstrang einschließlich Rotor musste mit konstanter
Drehzahl laufen.


Egal ob getriebelos oder mit Getriebe, heute haben alle WKA-Hersteller die Notwendigkeit der Flexibiltät erkannt.

[www.energy.siemens.com]

Der Rotor ist drehzahlvariabel, um so einerseits die aerodynamische Leistungsfähigkeit zu steigern und andererseits die Windlasten auf die Anlage zu reduzieren.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 23.05.2010 10:58:15

EuRegEn schrieb:
-------------------------------------------------------
> Vor wievielen Jahrzehnten hast die letzte
> Ausbildung in deinem Fach erhalten.

Ich brauche einen Bildungsausweis?
Einfach technisch argumentieren koennen Sie wohl nicht.
>
> Alle modernen WKAs sind drehzahlflexibel. Du
> erzählst hier reinen Käse.

Drehzahlflexibel, das hoert sich doch super an.
Trotzdem gehen 2/3 verloren und es kann nichts gespeichert werden.
Fuer Sie als technischer Laie ist das unwichtig und Sie koennen offensichtlich die Bedeutung der Energiespeicherung nicht erkennen.
Der Fachmann redet dann von Grundlastfaehigkeit.
Schon mal etwas von gehoert?
>
> So war es einmal:
>
> [www.enercon.de]
> 38e7e78dcc1256e8900540f58/aea19a53f79092c4c1257631
> 00249a8e/$FILE/SWW_1109_082-086_WE_ENERCON_25J.pdf
>
>
> Das monoton mit 50 Hz schwingende Netz zwang
> dem Generator die Drehzahl auf, und der gesamte
> Triebstrang einschließlich Rotor musste mit
> konstanter
> Drehzahl laufen.
>
> Egal ob getriebelos oder mit Getriebe, heute haben
> alle WKA-Hersteller die Notwendigkeit der
> Flexibiltät erkannt.

Man ,sind die Dummbatze schlau!
>
> [www.energy.siemens.com]
> /erneuerbare-energien/windenergie/windenergieanlag
> en/swt-3-6-107.htm
>
> Der Rotor ist drehzahlvariabel, um so einerseits
> die aerodynamische Leistungsfähigkeit zu steigern
> und andererseits die Windlasten auf die Anlage zu
> reduzieren.

Bla, bla, bla, trotzdem gehen heute 2/3 des moeglichen Ertrages mindestens verloren.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 24.05.2010 11:15:02

2/3-Mehrertrag - wo bleibt dein Link. wo ich doch aufgefordert habe, keine leeren Behauptungen mehr ohne Quellennachweis oder Link zu machen.

Insofern hat deine Behauptung dieselbe Qualität, wie wenn du behaupten würdest, mit einem Heißluftballon zum Mond fliegen zu können.

Aber auch ohne die 2/3 Mehrertrag könnten wir alleine aus der Nordsee den 4-fachen Strombedarf in Europa abdecken:

Link:

[www.verivox.de]

Theoretisch könnte mit dem Windangebot der Nordsee sogar "der gesamte europäische Stromverbrauch etwa vierfach abgedeckt werden", schreibt Windenergieexperte Siegfried Heier ("Nutzung der Windenergie", 5. Auflage 2007, S. 11).[b][/b]
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 24.05.2010 13:51:55

EuRegEn schrieb:
-------------------------------------------------------
> 2/3-Mehrertrag - wo bleibt dein Link. wo ich doch
> aufgefordert habe, keine leeren Behauptungen mehr
> ohne Quellennachweis oder Link zu machen.
Wenn ich einen Link dazu haette , wuerde ich ihn posten.
Ich weiss jedoch, wie ein Hydraulikmotpor und wie ein Generator funktioniert.
Ein Generator kann erst bei 50Hz seine Energie abfuehren, ein Hydraulikmotor
schon bei seiner ersten Umdrehung.( Das ist natuerlich "falsch", daher bitte einfach nur einmal korrigieren!)
Jede Windgeschwindigkeit kann so genutzt werden, besonders interessant, die hohen Windgeschwindigkeiten, die jetzt weggeregelt werden muessen.
Ein Generator ist immer in seiner Leistung begrenzt, ein Hydraulikmotor nicht.

> Insofern hat deine Behauptung dieselbe Qualität,
> wie wenn du behaupten würdest, mit einem
> Heißluftballon zum Mond fliegen zu können.

Es waere alles kein Problem, aber
leider sind hier technische Diskussionen wohl nicht moeglich.
Ausser irgendwelche Links und "falsch" kommt doch nix.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 26.05.2010 14:01:22

Roller schrieb:
-------------------------------------------------------
> EuRegEn schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > 2/3-Mehrertrag - wo bleibt dein Link. wo ich
> doch
> > aufgefordert habe, keine leeren Behauptungen
> mehr
> > ohne Quellennachweis oder Link zu machen.
> Wenn ich einen Link dazu haette , wuerde ich ihn
> posten.
> Ich weiss jedoch, wie ein Hydraulikmotpor und wie
> ein Generator funktioniert.
> Ein Generator kann erst bei 50Hz seine Energie
> abfuehren, ein Hydraulikmotor
> schon bei seiner ersten Umdrehung.( Das ist
> natuerlich "falsch", daher bitte einfach nur
> einmal korrigieren!)
> Jede Windgeschwindigkeit kann so genutzt werden,
> besonders interessant, die hohen
> Windgeschwindigkeiten, die jetzt weggeregelt
> werden muessen.
> Ein Generator ist immer in seiner Leistung
> begrenzt, ein Hydraulikmotor nicht.
>
> > Insofern hat deine Behauptung dieselbe
> Qualität,
> > wie wenn du behaupten würdest, mit einem
> > Heißluftballon zum Mond fliegen zu können.
>
> Es waere alles kein Problem, aber
> leider sind hier technische Diskussionen wohl
> nicht moeglich.
> Ausser irgendwelche Links und "falsch" kommt doch
> nix

Nun, dem Anspruch einer technischen Diskussion müssten Sie selbst erst einmal genügen. Außer bloßen Behauptungen kommt von Ihnen leider nichts substantielles das man püfen könnte.

Vielleicht sollten Sie sich an einem forum beteiligen das rein technisch wisenschaftlich ist?

außerdem wäre es schön wenn Sie sich eines freundlcheren Tones befleissigen könnten. Ihr Aggressives Verhalten nervt.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 26.05.2010 18:30:27

nunmalsachlich schrieb:
.> Nun, dem Anspruch einer technischen Diskussion
> müssten Sie selbst erst einmal genügen.

So ist es richtig, immer schoen das Thema meiden und ja nicht zur Sache kommen!

Außer
> bloßen Behauptungen kommt von Ihnen leider nichts
> substantielles das man püfen könnte.

Aha, wahrscheinlich ist es alles falsch?
>
> Vielleicht sollten Sie sich an einem forum
> beteiligen das rein technisch wisenschaftlich
> ist?

Warum?
Sie moechten hier gerne unter sich bleiben?
>
> außerdem wäre es schön wenn Sie sich eines
> freundlcheren Tones befleissigen könnten. Ihr
> Aggressives Verhalten nervt.

Fuer mich ist auch Ihr Beitrag nur ein einziges Auflaufenlassen , damit ja kein technisches Thema die Laberlust des Ahnungslosen verderben kann und er sich weiter wichtigmachen kann.
Fuer mich ist das hier eine Propagandashow eines Ahnungslosen, der Windenergie als unsere Rettung praesentieren moechte, aber der technischen Diskussion aus dem Wege geht.
Anmerkung der Redaktion
 27.05.2010 10:48:44

Admin
@Roller

Es sammeln sich Beschwerden über Sie. Bitte halten Sie sich an die Forenbestimmungen. Auch in diesem Thread ist klar eine destruktive, respektlose Haltung ihrerseits erkennbar.

die Redaktion
Re: Anmerkung der Redaktion
 27.05.2010 12:15:14

Redaktion schrieb:
-------------------------------------------------------
> @Roller
>
> Es sammeln sich Beschwerden über Sie.

Das ist mir total egal!

Bitte
> halten Sie sich an die Forenbestimmungen.

Geht es vielleicht etwas konkreter?

Auch in
> diesem Thread ist klar eine destruktive,
> respektlose Haltung ihrerseits erkennbar.
>
> die Redaktion

Dito!
Ich lasse mir jedenfalls zu meiner "respektlosen" Haltung nichts vorschreiben.
Ich wuerde vorschlagen, mich umgehend zu sperren, damit technisch Ungebildete hier wieder ungehindert ihren Unsinn verbreiten koennen.
Fuer mich ist so eine grundlose Sperrung eine Notbremse, die fuer mich auch immer mit einem Erfolgserlebnis verbunden ist.
Dann mal Tschuess und haltet schoen den Laden hier sauber.
Re: Anmerkung der Redaktion
 31.05.2010 23:12:37

Roller schrieb:
-------------------------------------------------------
> Redaktion schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > @Roller
> >
> > Es sammeln sich Beschwerden über Sie.
>
Es ist doch jetzt schon sehr besser geworden.

Zum Thema:

[www.youtube.com]

[www.youtube.com]

[www.energy20.net]

Durch diese netzgeführte Technologie, HVDC Classic genannt, wurde die Gleichspannungsübertragung zur verlustarmen Energieübertragung über große Entfernungen interessant. Eine weitere Innovation in der HGÜ wurde 1997 durch ABB eingeführt, die selbstgeführte Transistortechnologie, genannt HVDC Light. Beide Techniken, sowohl die Wechselstrom- wie die Gleichstromübertragung, haben Vor- und Nachteile. Daher entscheidet der jeweilige Anwendungsfall über die bestmögliche Lösung. Ist beispielsweise über weite Entfernungen der Einsatz von Kabeln anstelle von Freileitungen notwendig, wie bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks, kommen die Unterschiede beziehungsweise Nachteile der Drehstromübertragung und die Vorteile der selbstgeführten Hochspannungs-Gleichstromübertragungs-Technologie besonders zum Tragen. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Technologien sind in der Tabelle unten aufgeführt.

Warum HGÜ für Offshore-Windparks?
Re: Anmerkung der Redaktion
 01.06.2010 10:57:02

EuRegEn schrieb:
-------------------------------------------------------
>...> Warum HGÜ für Offshore-Windparks?


HGÜ ist fuer mich technischer und wirtschaftlicher Unsinn, weil nur konstante, vorher vereinbarte Leistungen uebertragen werden koennen.
Es wird immer nur von den Uebertragungsdverlusten geredet und nicht von der Bereitstellung einer Ausgleichsleistung und der Vernichtung von Ueberschussleistung.
Fuer einen Laien ist das alles vollkommen egal und wuerde auch Windparks mit anschliessen., weil er darin keine Probleme sehen kann.
Was Entkopplung aber wirklich bedeutet , kann hier offensichtlich keiner ahnen.
Das ist auch das Grundproblem in diesem Forum, dass Leute von Sachen reden, von denen sie absolut keine Ahnung haben.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 01.06.2010 14:26:53

> Captain Future schrieb:
>
> > denn auch die
> > EE sind zur Zeit Derivate fossiler Energie (vor
> > allem Öl), die stets knapper werden.
>
> Leider hat sich unser Kapitän dazu noch nicht geäußert, um zu sagen, was er überhaupt damit konkret meint.

Was ich meinte, ist die Tatsache, daß für EE (wie für alle industriellen Produkte) fossile und andere endliche Rohstoffe benötigt werden. Klar kann man eine WKA aus Biokunststoff und recyceltem Kupfer etc bauen. Um aber weltweit Energiesysteme zu bauen, die Energie nach heutigem (nicht zu sprechen von zukünftigem) Energieverbrauch produzieren, erreichen Sie Dimensionen, bei dem sich Rohstoffpreise bemerkbar machen. Für einen Umbau der weltweiten Infrastruktur sind viele Jahrzehnte nötig. Ob die Zeit noch reicht? Rohstoffknappheit und Peak-Oil ist dramatischer als die meisten denken. Deshalb gehe ich davon aus, daß wir, bevor wir 100% EE erreichen, unseren Energie- und Rohstoffverbrauch drstisch reduzieren werden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.06.2010 14:27 von Captain Future.
Re: Anmerkung der Redaktion
 01.06.2010 15:43:54

Zitat:
Roller schrieb:
-------------------------------------------------------
> HGÜ ist fuer mich technischer und
> wirtschaftlicher Unsinn, weil nur konstante,
> vorher vereinbarte Leistungen uebertragen werden
> koennen.
Wenn ich das richtig sehe, habe ich das schon häufiger von Ihnen gelesen. Können Sie das eigentlich irgendwie belegen? Gibts Links, die sich mit diesem "Problem" auseinander setzen, so dass man das nachvollziehen kann?

Zitat:
> Das ist auch das Grundproblem in diesem Forum,
> dass Leute von Sachen reden, von denen sie absolut
> keine Ahnung haben.
Nun. Das scheint ja nicht nur in diesem Forum Ihr Problem zu sein. Offenbar stehen Sie mit Ihrer Idee ziemlich alleine auf weiter Flur. Vielleicht verfolgen Sie doch die falsche Strategie.
An anderer Stelle habe Sie mal gesagt, so ein Forum sei Ihre einzige Möglichkeit, in die "Öffentlichkeit" zu kommen, da wirkliche Fachleute mit Ihnen nicht reden wollen. Vielleicht sollten Sie sich dann einen etwas anderen Ton angewöhnen. Sonst geht Ihnen Ihre "letzte Hoffnung" auch noch flöten...
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 01.06.2010 15:46:47

Zitat:
Captain Future schrieb:
-------------------------------------------------------
> Was ich meinte, ist die Tatsache, daß für EE
> (wie für alle industriellen Produkte) fossile und
> andere endliche Rohstoffe benötigt werden. Klar
> kann man eine WKA aus Biokunststoff und recyceltem
> Kupfer etc bauen. Um aber weltweit Energiesysteme
> zu bauen, die Energie nach heutigem (nicht zu
> sprechen von zukünftigem) Energieverbrauch
> produzieren, erreichen Sie Dimensionen, bei dem
> sich Rohstoffpreise bemerkbar machen. Für einen
> Umbau der weltweiten Infrastruktur sind viele
> Jahrzehnte nötig. Ob die Zeit noch reicht?
> Rohstoffknappheit und Peak-Oil ist dramatischer
> als die meisten denken. Deshalb gehe ich davon
> aus, daß wir, bevor wir 100% EE erreichen,
> unseren Energie- und Rohstoffverbrauch drstisch
> reduzieren werden.
Hm, im Zentrum der EE in Deutschland werden Wind (WKA Onshore und Offshore) und Wasser (PSWs im grossen Stil) stehen. Bei welchen Rohstoffen sehen Sie denn konkret Probleme?
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 01.06.2010 18:05:23

Zitat:
Bei welchen Rohstoffen sehen Sie denn konkret Probleme?
-allgemein Energie (Zementherstellung, Metalverarbeitung, Transport, Bergbau)
-Kupfer und Stahl
-Seltene Metalle die für Elektronik oder für "Turbo Solarzellen" benötigt werden, zB Gallium und Indium.

Dabei darf nicht vergessen werden, daß sämtlicher Transport auf elektrisch umgestellt werden muß, und daß Indien und China erst angefangen haben Rohstoffe massiv nachzufragen. Deshalb bin ich bei allzu phantastichen EE Visionen eher ne Spassbremse.
Re: Anmerkung der Redaktion
 01.06.2010 19:16:51

Willy Wusel schrieb:
-------------------------------------------------------
..> Wenn ich das richtig sehe, habe ich das schon
> häufiger von Ihnen gelesen. Können Sie das
> eigentlich irgendwie belegen? Gibts Links, die
> sich mit diesem "Problem" auseinander setzen, so
> dass man das nachvollziehen kann?

Dazu brauchen sie ein Elektro-Studium und nicht mal die verstehen es alle.
Ich habe ihnen den Grund, die konstante Leistung wegen Entkopplung schon zigmal genannt und Sie werden es wohl auch beim hundersten Male nicht verstehen, warum das problematisch ist.
Um mich mal laien-verstaendlich auszudruecken:
Die Quelle hat keinen Kontakt zur Last und "weiss" daher nie, was sie liefern soll.
Daher muss eine konstante Leistung vereinbart werden, die auch immer uebertragen wird.
Wird nur die Haelfte der Leistung gebraucht, muss die andere Haelfte verbraten werden, fehlt die Haelfte, muss man extra Kraftwerke zur Bereitsstellung laufen lassen.
Das sind die wahren Verluste bei HGÜ, die natuerlich nicht jedem in Ihrem Link auf die Nase gebunden werden.
.

..> An anderer Stelle habe Sie mal gesagt, so ein
> Forum sei Ihre einzige Möglichkeit, in die
> "Öffentlichkeit" zu kommen, da wirkliche
> Fachleute mit Ihnen nicht reden wollen. Vielleicht
> sollten Sie sich dann einen etwas anderen Ton
> angewöhnen. Sonst geht Ihnen Ihre "letzte
> Hoffnung" auch noch flöten...

Ich habe alles ,was ich brauche und noch einiges mehr, machen sie sich lieber Sorgen um sich selber.
Ich schreibe hier nur aus sozialer Verantwortung heraus und werde dafuer von technisch Ungebildeten verspottet, denen wir eigentlich den ganzen Dreck zu verdanken haben, in dem wir heute stecken.
Technik ist heute unwichtig geworden, denn dafuer hat man ja einen Link, auf den man immer verweisen kann.
Oder vorgeschobene Studien umgehen die technischen Probleme einfach.
Hat man keinen Link oder Bildungsnachweis , ist eine technische "Diskussion" von vorneherein hinfaellig.
So sorgen diese ungebildeten Leute, ohne dass sie es eigentlich wollen wuerden, immer dafuer, dass der ganze WKA,PVA, ITER und AKW-Unsinn durchgezogen wurde und wird.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 01.06.2010 21:55:24

Captain Future schrieb:
-------------------------------------------------------
Für einen
> Umbau der weltweiten Infrastruktur sind viele
> Jahrzehnte nötig. Ob die Zeit noch reicht?
> Rohstoffknappheit und Peak-Oil ist dramatischer
> als die meisten denken. Deshalb gehe ich davon
> aus, daß wir, bevor wir 100% EE erreichen,
> unseren Energie- und Rohstoffverbrauch drstisch
> reduzieren werden.

Zunächst sollten wir - schon alleine aus kostengründen - möglichst viel Matrial sparen:

2 Flügel sparen durch Verwendung von Einflüglern, welche zusätzlich noch 2/3 der Getriebeübersetzung einsparen:

[de.wikipedia.org]

Optimierungsmöglichkeiten
Neben dem wesentlich höheren Stromertrag gibt es eine Reihe von Optimierungsmöglichkeiten bei den wesentlichen Baugruppen des schwimmenden Windparks (Plattform, Turm, Rotor/Gondel), welche sich auch auf die Wirtschaftlichkeit auswirken. In vollem Umfang treffen diese Möglichkeiten auf die MUFOW-Konzepte zu, teilweise aber auch auf die anderen Konzepte.

Rotor/Gondel
Obwohl der Einflügler im Binnenland erfolgreich getestet wurde, führten die akustischen und optischen Belastungen dazu, auf die weitere Entwicklung von Einflüglern (Monopteros (WEA)) zu verzichten. Auch für Zweiflügler trifft dies zu, obwohl diese häufiger gebaut wurden. Dabei hat der Einflügler Vorteile: Es werden nicht nur zwei Flügel eingespart, sondern durch die hohe Umdrehungszahl des Rotors genügt ein kleineres Getriebe – und bei getriebelosen Windkraftanlagen ein kleinerer Ringgenerator, was zu deutlichen Kupfereinsparungen führt. Durch den stärkeren Wind auf See fällt auch das schlechtere Anlaufverhalten von Einflüglern nicht ins Gewicht. Auf dem Meer spielen die akustischen und optischen Einflüsse dagegen keine Rolle.

Turm
Bei der Verwendung von verbundenen Zwillingsrohren als Träger der Plattform sind wesentlich bessere Möglichkeiten der Abspannung/Abstützung gegeben, die die statischen Erfordernisse mit deutlich geringerem Materialaufwand gewährleisten. Da sich die gesamte Plattform in den Wind dreht, kann diese Abstützung wie bei einem Riesenrad, oder Dreibein auch nach vorne gebaut werden.


[de.wikipedia.org]

Das Konzept einer schwimmende Windkraftanlage, das einen oder mehrere Windrotoren auf einem vor Anker im Wind schwojenden Schwimmponton vorsieht, hat den Vorteil, dass die einzelne Windkraftanlage nicht autonom in den Wind gedreht werden muss, denn das besorgt der Schwimmkörper, der am Anker liegend vom Wind in die richtige Stellung gebracht wird.

Damit ist es leicht machbar, die mechanische Lagerbelastung zu mindern, indem der Rotor mittig auf einer längeren Welle angeordnet wird, die an beiden Enden gelagert wird, wie beispielsweise ein Riesenrad zwischen zwei Masten oder zwischen einem Dreibein. Ein möglicher größerer Spielraum für ein elastisches Ausbiegen des Flügels (der in Zukunft eine Länge bis zu 100 m haben könnte) unter Winddruck wird durch ein solches Konzept ermöglicht. Schon heute werden für Rotorblätter Verbundmaterialen, wies GFK und CFK verwendet.


[turboyacht.com]

Sparen ja, aber warum daraum verzichten?
Bei Windkraft werden insbesondere die wertvollen Materialien nicht verbraucht, sondern nur geparkt. Im verstrahlten AKW müssen solche Sachen teuer verscharrt werden.
Brauchen andere Kraftwerke keine Materialien?
Wenn du so ein großes Problem darin siehst, wirst du hoffentlich schon längst auf ein Auto und wohl auch auf ein Haus verzichten haben. Ich kenne ein paar kleine Höhlen für dich...

Wo hast etwas gegen die Produktion von Panzern und Kriegsschiffen usw. geschrieben?

Insoweit hat deine Diskussionsführung schon etwas perverses an sich, wenn ausgerechnet (und nur!) bei den regEn die Materialfrage gestellt wird. .
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 01.06.2010 23:24:57

Zitat:
Insoweit hat deine Diskussionsführung schon etwas perverses an sich, wenn ausgerechnet (und nur!) bei den regEn die Materialfrage gestellt wird. .
Das habe ich überhaupt nicht!! Was ich gesagt habe gilt für alle Bereiche industrieller Produktion, also auch Kinder zum Geigenunterricht fahren, Ostseepipeline, Ferienflieger nach Malle, AKWs, etc.. Erneuerbare Energien unterliegen halt auch dieser Limits, die Diskussion Ihrer Nützlichkeit muß sich auch an dem Rohstoffoutlook orientieren. Was bringt zB eine supereffiziente Solarzelle, wenn die Lagerstätten der zur Produktion erforderlichen Metalle schon in einem Jahrzehnt erschöpft sein wird?



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.06.2010 23:26 von Captain Future.
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