Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!

geschrieben von EuRegEn 
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 06.06.2010 12:02:21

Nun, PV aus superseltenen Materialien werden sehr teuer sein, je seltener umso teuerer. Dann wird eben eine normale PV aus Silizium (=Sand!), wo es in Jahrmillionen keinen Engpass geben wird, gebaut.

Ebenso wird es keinen Mangel geben für die Flügel von WKAs, egal ob diese aus CFK oder aus GFK bestehen - und Kupfer in den WKAs wird ja schließlich nicht verbraucht, sondern nur gebraucht.

Somit sind deine Einlassungen bzgl. regEn milde gesagt seltsam....
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 06.06.2010 13:12:29

Zitat:
Somit sind deine Einlassungen bzgl. regEn milde gesagt seltsam....
Nicht, wenn du versuchst 100% EE, weltweit, bei steigendem Energieverbrauch zu projektieren. (zB können wir alle PKW zu WKAs recyclen, nur dann brauchen wir auch nicht mehr so viel elektrische Energie)
Kiek ma hier, empfehle ich dir als hochwertige und kritische Argumentationshilfe für deine Agenda (auch die anderen Kapitel
[www.chrismartenson.com]
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 06.06.2010 19:48:08

Ein sehr interessanter Beitrag, dessen allgemeinen Inhalt ich
beipflichte.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 08.06.2010 17:12:28

Greenpeace hat eine leswerte Studie vorgelegt:

[www.ad-hoc-news.de]

Greenpeace legt globales Energiekonzept vor / Wachstumsmotor Erneuerbare Energien: Bis 2050 sind 80 Prozent weltweit möglich
07.06.10 | 11:08 Uhr
Berlin (ots) - Bis 2050 könnten Erneuerbare Energien 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Zusammen mit Energiesparmaßnahmen ließen sich die globalen CO2-Emissionen so um mehr als 80 Prozent reduzieren. Die Einsparungen bei Brennstoffimporten würden dabei den Umbau komplett finanzieren. Dies ...

Berlin (ots) - Bis 2050 könnten Erneuerbare Energien 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Zusammen mit Energiesparmaßnahmen ließen sich die globalen CO2-Emissionen so um mehr als 80 Prozent reduzieren. Die Einsparungen bei Brennstoffimporten würden dabei den Umbau komplett finanzieren


Was fehlt sind ganz konkrete Schritte dahin.

Aber es ist ganz klar der richtige Ansatz, wenn wir das Thema global denkend und lokal/regional handeln angehen.

Global interessant sind insbesondere solche Technologien, welche schon heute ziemlich marktnah sind.

Beispiel:
Windkraft: global installiert: 160 GW, in D. 25 GW
PV: global installiert: 20 GW, in D. 10 GW
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 16.06.2010 17:54:41

Da tut sich ja langsam was...

[www.floatingpowerplant.com]

Bereits bei diesem Test wurden keine Dreiflügler verwendet, warum wohl?

Die dänische Firma Floating Power Plant A/S hat eine neuartige schwimmende Insel zur multiplen Stromproduktion gebaut. Über diesen Prototypen berichtet der Technik-Blog Gizmodo am Mittwoch. «Poseidon 37» ist eine etwa 37 Meter lange und 360 Tonnen schwere Insel aus Metallteilen, welche auf der Meeresoberfläche schwimmt und Strom aus Wind- und Wellenenergie gleichzeitig produzieren kann.
Das Prinzip der Insel ist einfach: Die gesamte schwimmende Metallkonstruktion ist an einer Art Boje aufgehängt, sodass die Insel immer frontal zur Wind- beziehungsweise Wellenrichtung ausgerichtet ist. Doch das Kopenhagener Projekt Floating Power Plant lässt grössere Zukunftspläne erahnen. So soll eine etwa 240 Meter lange Insel vor der Küste in der Lage sein, eine Strommenge von bis zu 50 Gigawattstunden GWh zu produzieren und damit etwa 12 500 – 15 000 Haushaltungen mit Strom zu versorgen. Der Prototyp «Poseidon 37« wird bereits seit September 2008 im Vindeby Havmøllepark (Vindeby Windpark) vor der dänischen Insel Lolland getestet.


Nur eines gefällt mir nicht. Eisfrei ist die Ostsee nicht gerade:

[de.wikipedia.org]

Einzelanlagen
Bei Einzelanlagen wird eine einzelne Windkraftanlage auf einem schwimmenden Fundament im Meeresboden verankert. Die Anlagen verfügen über die klassische Windrichtungsnachführung. Sie können auch in Gewässern eingesetzt werden, die im Winter stark vereisen.
Mufowgesetz?
 16.06.2010 18:07:17

sag mal, euregen, was ist/sind eigentlich deine Forderung/en an die Politik?

Was erwartest du - im Zusammenhang mit den 'Erneuerbaren' - von den Grünen?
Maritime Energien
 17.06.2010 18:15:23

BerndK. schrieb:
-------------------------------------------------------
> sag mal, euregen, was ist/sind eigentlich deine
> Forderung/en an die Politik?
>
> Was erwartest du - im Zusammenhang mit den
> 'Erneuerbaren' - von den Grünen?

Die Grünen haben ja reagiert - leider aber um viele Jahre verspätet:

[www.gruene-partei.de]

Bereits 2000 wäre es möglich gewesen, einen kleineren Testprototypen zu bauen,

in etwa so wie hier:
[www.floatingpowerplant.com]

2 Jahre später einen großen Prototypen, so dass wir heute bereits ausgereifte MUFOW mit > 5 Einheiten WKA je > 5 MW plus X MW an Wellenkraft in Serie installieren könnten. Dann gäbe es ganz sicher keine Diskussion über die Laufzeitverlängerung.
Re: Maritime Energien
 17.06.2010 19:04:40

Zitat:
Die Grünen haben ja reagiert - leider aber um viele Jahre verspätet:..

Bereits 2000 wäre es möglich gewesen, einen kleineren Testprototypen zu bauen,..

Die Grünen fordern den Auf-/Ausbau von WEA wahrlich nicht erst seit 2008. Hab grad ne Broschur von 1999 in der Hand; 'Erneuerbare Energien und Nachhaltige Entwicklung', Hg. BMU, Trittin noch mit Schnäuzer winking smiley
Die Grünen möchten mehr Geld für die Forschung - auch seit langem. Aber sie bevorzugen dabei aus gutem Grund keine spezielle Technologie; die Grünen machen Politik, nicht Naturwissenschaft und Technik.
Du hältst den Einflügler für technisch überlegen. Das zu bewerten steht einer Partei aber nicht zu. Wenn diese Technik effizienter ist wird sie sich durchsetzen. Vergütet werden kWh, nicht verbaute Tonnen Material.
Mein Favorit auch für WEA ist Skysails. Also kein Turm, praktisch keine Flügel und bei einer Arbeitshöhe von 250-300m und mit vlt. 20-50MW-Generatoren/Anlage auch onshore interessant. Aber dafür gilt es, Ing.s und beizeiten Risikokapitalgeber zu begeistern. Politik kann keine Forschungsgelder speziell für ein Produkt vergeben. An Erneuerbaren muß geforscht werden und damit wohl auch an WEA. Aber wofür bewilligte Gelder im Einzelnen eingesetzt werden, darüber müssen zB. Hochschulen und deren Institute entscheiden. Politik wäre damit überfordert.
Re: Maritime Energien - zusammen mit Windkraft!
 19.06.2010 13:30:53

Es doch sehr interessant:

[www.wir-klimaretter.de]

Siemens steigt bei „SeaGen“ ein
Montag, 08. März 2010 um 11:04 Uhr
Der deutsche Anlagen-Konzern Siemens hat knapp 10 Prozent der Firma Marine Current Turbines übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Bristol ist einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Planung und Entwicklung von Meeresströmungskraftwerken. Mit der Beteiligung tritt Siemens in einen neuen Markt ein, der gute Zukunftsperspektiven verspricht. "Mit der Beteiligung an diesem Start-up-Unternehmen sichern wir uns den Zugang zu einer innovativen Technologie im Bereich der Erneuerbaren Energien", sagte René Umlauft, CEO der Renewable Energy Division von Siemens Energy. Als einer der Technologieführer bei Meeresströmungskraftwerken sei Marine Current Turbines ein idealer Partner für Siemens, um in den rasch wachsenden Markt für Meeresströmungskraftwerke einzutreten. Bis zum Jahr 2020 rechnen Experten hier mit zweistelligen Wachstumsraten.

Meeresströmungskraftwerke nutzen die Meeresströmung, um Strom zu erzeugen. Die Turbine steht an einem Mast frei in der Strömung. Diese Technologie funktioniert im Prinzip wie eine Unterwasser-Windturbine. Die Rotorblätter werden jedoch nicht vom Wind, sondern von der Wasserströmung angetrieben.


Video über Seagen:
[www.youtube.com]

Siemens hat bereits die schwimmende WKA vor Norwegen ausgestattet:

[www.maschinenmarkt.vogel.de]

Dann braucht sich Siemens nur noch eine Wellenenergiefirma zu schnappen:

Einen Prototypen gibt es ja bereits:

[www.floatingpowerplant.com]

Weitere Grundlageninfos:
[de.wikipedia.org]
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 28.07.2010 19:09:00

Roller schrieb:
-------------------------------------------------------
> EuRegEn schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> ...
> > Schottland will die industrielle Infrastruktur
> zur
> > Entwicklung der erneuerbaren Energietechniken
> vor
> > den Küsten weiter ausbauen, sowohl für die
> > Meeresenergie als auch für die
> > Offshore-Windenergie.
> Die heutigen WKA sind alle technischer Unsinn,
> weil sie ihre Energie elektrisch abfuehren.
> Nur deshalb muessen WKA gefoerdert werden.
> Windenergie im 50Hz takt abzufuehren, ist wie
> Wasserschoepfen mit einem Sieb, 2/3 des moeglichen
> Ertrages gehen dabei verloren und die Windenergie
> ist so nicht speicherbar.

Die Basis für gute Windstromerträge sind gute Winde! Wirklich gute Winde gibt es eben in den Kammlagen der Berge und auf der See.

Bereits vor 1995 waren alle technischen Komponeten vorhanden, um zumind. solche Prototypen bauen zu können.

Nun kommen sie, wenn auch sehr verspätet, aber selbst rot-grün hat dies verpennt:

[www.floatingpowerplant.com]
[www.floatingpowerplant.com]

[www.poseidon-power-plant.de]

Einfach Energie aus Meeresströmung gewinnen

Die Nutzung von Meeresströmungen zur Energieerzeugung ist eine der verbleibenden Herausforderungen für unsere heutige Technik. Durch die Fortschritte in der Offshore-Technik ist die Energiegewinnung aus Meeresströmungen sinnvoll möglich geworden. Meeresströmungen besitzen das Potenzial, einen bedeutenden Beitrag zur Energieversorgung an vielen Orten der Erde zu leisten. Technologien zur Energieerzeugung aus Meeresströmungen sind insbesondere für abgelegene Küstengegenden und Inseln interessant. Es kann sowohl die elektrische Energieversorgung als auch die Erzeugung von Trinkwasser durch den Betrieb von Entsalzungsanlagen sicher gestellt werden. Es existiert eine Vielfalt von Nischenmärkten für diese Technologie. Kleine Inseln können mit elektrischem Strom versorgt werden, die bis dato noch kostenintensive und umweltschädigende Dieselgeneratoren benötigen. Auch die elektrische Grundversorgung von Offshore-Windrädern im Inselbetrieb ist möglich.

Meeresströmungen entstehen durch die Sonneneinstrahlung und die Bewegung der Gestirne. Die Sonne spielt hierbei die größte Rolle. Der Ausgleich der durch direkte Sonneneinstrahlung entstehenden Dichteunterschiede (Temperatur, Salzgehalt) manifestiert sich als kinetische Energie. Ebenso geben die Windfelder kinetische Energie an die Meeresoberflächen weiter. Der Verlauf der Meeresströmungen wird durch die erzeugenden Kräfte, die Corioliskraft sowie die Topographie des Meeresbodens und der Küsten bestimmt. Die nutzbare Leistung aus Meeresströmungen wird weltweit auf 5000 GW geschätzt (Charlier und Justus, 1993).


Während die Kombination mit Wellen überall möglich ist, bleibt die zusätzliche Nutzung der Strömung besonderen Standorten vorbehalten, welche aber auch im Desertec-Gebiet liegen:

[www.siemens.com]

[www.youtube.com]

Wenn PV in einigen Jahrzehnten billig wird, dann kann die Plattform zusäztlich auch mit PV ausgestattet werden.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 02.08.2010 19:16:44

Auch wenn es unglaublich kleine Schritte sind - es geht voran:

[www.energy-daily.com]

SDE Has Finalized The Construction Of The First Sea Wave Power Plant

The technology of producing electricity from sea waves is innovative and a leading method worldwide. Pollution and global warming as a result of fuel usage have taught the world that the largest world resource to create electricity is sea waves.
by Staff Writers
Tel Aviv, Israel (SPX) Aug 02, 2010
SDE has finalized the construction of the first large-scale sea wave power plant, in Jaffa Port in Israel.

The erection cost of a 1MW S.D.E's power station starts from $650,000 while a comparable station costs $1,500,000 from coal, $900,000 from natural gas, $3,000,000 from solar sources, and $1,500,000 from wind. In addition, S.D.E's production cost per KW is only 2 cents, compared to 3 cents from coal, 3.5 cents from natural gas, 12 cents from solar energy, and 3.6 cents from wind.


[www.sde.co.il]

[www.youtube.com]

[de.wikipedia.org]

Kombinationsmöglichkeiten: Durch die Kombinationsmöglichkeit der Plattform mit den verschiedensten zusätzlichen Nutzungsformen, auch auf dem Nichtenergiesektor, können die Kosten der Plattform anteilig aufgeteilt werden. Beispielsweise durch die gleichzeitige Nutzung der Wellenenergie[14] und der Nutzung der Strömungsenergie (Meeresenergie).

[turboyacht.com]
Re: Maritime Energien
 09.08.2010 21:32:52

BerndK. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die Grünen haben ja reagiert - leider aber um
> viele Jahre verspätet:..
>
> Bereits 2000 wäre es möglich gewesen, einen
> kleineren Testprototypen zu bauen,..
>
> Die Grünen fordern den Auf-/Ausbau von WEA
> wahrlich nicht erst seit 2008. Hab grad ne
> Broschur von 1999 in der Hand; 'Erneuerbare
> Energien und Nachhaltige Entwicklung', Hg. BMU,
> Trittin noch mit Schnäuzer winking smiley
> Die Grünen möchten mehr Geld für die Forschung
> - auch seit langem. Aber sie bevorzugen dabei aus
> gutem Grund keine spezielle Technologie; die
> Grünen machen Politik, nicht Naturwissenschaft
> und Technik.

> Mein Favorit auch für WEA ist Skysails. Also kein
> Turm, praktisch keine Flügel und bei einer
> Arbeitshöhe von 250-300m und mit vlt.
> 20-50MW-Generatoren/Anlage auch onshore
> interessant. Aber dafür gilt es, Ing.s und
> beizeiten Risikokapitalgeber zu begeistern.
> Politik kann keine Forschungsgelder speziell für
> ein Produkt vergeben.


Eine ganz spezielle Technologie - dies ist Sache der Ingenieure. Aber die Ziele, z.B. das Erreichen von Preisen, aber auch die Förderung von reinen Prototypen ist effizienter, als massenweise Serienprodukte, welche die Kostenziele nicht erreicht haben, über das EEG zu finanzieren.

VL in D.: ca. 1.600 Stunden.

Einen solchen Prototypen könnte ich mir vorstellen, als Einflügler:

[turboyacht.com]
[www.eru.rl.ac.uk]

[de.wikipedia.org]

Ganz neu ist dieser Vorschlag:
Im Prinzip arbeitet dieses Konzept nach dem bekannt H-Rotor, hat sicherlich auch Vorteile:

[vimeo.com]

[www.guardian.co.uk]

The revolutionary 10MW Aerogenerator X, a new breed of mammoth offshore wind turbine in development by British firm Arup. Illustration: Wind Power Limited and Grimshaw

British, American and Norwegian engineers are in a race to design and build the holy grail of wind turbines – giant, 10MW offshore machines twice the size and power of anything seen before – that could transform the global energy market because of their economies of scale.
Re: Maritime Energien – nicht ohne MUFOW!
 23.08.2010 10:25:17

Captain Future schrieb:
-------------------------------------------------------
> Somit sind deine Einlassungen bzgl. regEn milde
> gesagt seltsam....
> Nicht, wenn du versuchst 100% EE, weltweit, bei
> steigendem Energieverbrauch zu projektieren. (zB
> können wir alle PKW zu WKAs recyclen, nur dann
> brauchen wir auch nicht mehr so viel elektrische
> Energie)
> Kiek ma hier, empfehle ich dir als hochwertige und
> kritische Argumentationshilfe für deine Agenda
> (auch die anderen Kapitel
> [www.chrismartenson.com]-
> 18-environmental-data

Richtig ist, dass wir insgesamt möglichst effizient mit Enerige umgehen sollten - und dass hier noch ein enormes Potential brach liegt ist auch klar.

Richtig ist aber auch, dass wir viele Bedürfnisse (Heizung, Mobilität) mit fossilen Energien befriedigen, welche in Zukunft vermehrt (weil effizienter) über Strom (z.B. Wärmepumpe) abgedeckt werden.
Im Ergebnis wird dies dazu führen, dass wir in Zukunft weit weniger Gas, Öl und Kohle verbrauchen, aber mehr an Strom. Wo aber soll das Problem liegen?

vierfache Abdeckung:
[www.verivox.de]

Theoretisch könnte mit dem Windangebot der Nordsee sogar "der gesamte europäische Stromverbrauch etwa vierfach abgedeckt werden", schreibt Windenergieexperte Siegfried Heier ("Nutzung der Windenergie", 5. Auflage 2007, S. 11).

Von der Nutzung der Wellen und Strömung ist hierbei noch nicht mal die Rede.

[de.wikipedia.org]

Während bei Meeresströmungskraftwerken[10] die Luft- und Wassermassen in der gleichen Richtung strömen sollten, was nur an den Passatgürteln der Erde gegeben ist, kann die Nutzung der Windkraftanlagen gemeinsam mit der Wellenenergie überall realisiert werden[11] und es gibt eine Fülle von Variationsmöglichkeiten.[12] [13] [14] Durch Synergieeffekte werden Kosten[15] sowohl beim Bau als auch beim Betrieb eingespart. Schon bei der Entwicklung von MUFOW (Multiple Unit Floating Offshore Windfarm)[16] [17] sollten solche Hybridlösungen vom Beginn an im Mittelpunkt stehen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.08.2010 10:26 von EuRegEn.
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